Wir über uns

  • Wofür der Tebel-Report steht
  • Struktur des Tebel-Reports
  • Autoren und Interview-Partner

 

Wofür der Tebel-Report steht

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Die Spaltung des Westens ermutigt einzelne Mächte die anglo-amerikanische westliche Nachkriegsordnung in Frage zu stellen. Die Folge ist ein Kalter Krieg, die Neuordnung ganzer Regionen und der Kampf um die Kontrolle über die Ressourcen und Energieverbindungen dieser Erde.

«Schlüsselnachrichten, die das Weltgeschehen erklären»

Neue Technologien stehen vor der Einführung, die unsere Lebenswelt grundlegend verändern. Drastische Auswirkungen auf unseren Alltag, auf das demokratische Verständnis und auf den Arbeitsmarkt deuten sich an.

Trotz eines Wirtschaftswachstums ist der Vermögensaufbau für die breite Masse der Bevölkerungen des Westens kaum möglich. Gegen Automatisierung und einhergehender Massenarbeitslosigkeit müssen neue Konzepte zu Grundeinkommen und Lebensarbeitszeit entwickelt werden.

Die Identität der nationalen Rechtsstaaten wird im Westen schrittweise aufgelöst. An ihre Stelle treten übernationale Konstruktionen, deren demokratische Grundlage hinterfragt gehört.

«Das Geheime ist offensichtlich, das sehr Geheime ganz offensichtlich»

Dies sind nur einige Beispiele für die Felder, in denen sich unsere Zukunft andeutet. Das sind auch Felder, denen sich der Tebel-Report widmet. Gemäß der chinesischen Weisheit, dass das Geheime offensichtlich und das sehr Geheime sehr offensichtlich sei, analysiert der Tebel-Report Nachrichten, Beiträge, Meldungen, Standpunkte, Hintergrundinformationen von über 800 internationalen, seriösen online-Medien aus allen Erdteilen.

«Der größte kostenlos nutzbare Medienspiegel in der deutschsprachigen Welt»

Das macht den Tebel-Report zum größten kostenlos nutzbaren Medienspiegel im deutschsprachigen Raum, der durch diesen Kunstgriff die nationalen Sichtweisen relativiert und dem Nutzer überdies auch das „Bild der Anderen“ auf unseren Kulturkreis erschließt.

Die zweite Säule des Tebel-Reports bilden Analysen und Interviews, verfasst von ausgewiesenen Kennern und Spezialisten und ausgewählte Artikel, die von Fachmedien unter Kennzeichnung der Herkunft übernommen wurden.

«Der Tellerrand ist nicht genug»

Hierdurch kann der Tebel-Report sein Publikum, also Menschen in Führungspositionen oder Menschen, die die Hintergründe der Welt verstehen wollen, mit gezielter und unabhängiger Information versorgen. In zahlreichen Bereichen besteht ein Zeitvorsprung von mehreren Tagen gegenüber den deutschsprachigen Leitmedien. Das macht den Tebel-Report auch für Redakteure spannend. Zudem ermöglicht das dichte Netz des Abgreifens internationaler Medien die Nähe zu speziellen Ereignissen.

Struktur des Tebel-Reports

Der Medienspiegel des Tebel-Reports teilt die Schlüsselnachrichten in Kategorien ein, die sich für die Zukunft des deutschsprachigen Raumes und der westlichen Welt als grundlegend erweisen könnten. Dabei wird unterschieden, ob es sich um eine Quelle, einen Übersichtsartikel oder um einen Standpunkt (Interview, Meinung, Kommentar, Analyse) handelt.

«direkter Zugriff auf die Startseite von etwa 300 internationale online-Medien, Thinktanks und NGOs aller politischer Kolleur»

Pro Tag werden 30 bis 50 Artikel in den Medienspiegel aufgenommen.

Die aufgenommenen Artikel werden direkt zur Ursprungswebseite verlinkt. Zudem bieten wir im Reiter „Links zu internationalen Medien“ einen direkten Zugriff auf die Startseite von etwa 300 internationalen online-Medien, Thinktanks und NGOs aller politischer Colleur.

 

Autoren und Interview-Partner

Redaktion:

  • Mag. Dr. Rene TEBEL, promovierter Historiker mit Schwerpunkt auf Geopolitik

Autoren:

  • Christoph GLATZ, MA, Wirtschaftswissenschaftler und Historiker mit dem Schwerpunkt Geopolitik und Wirtschaftsentwicklung Chinas
  • DDr. Amadou Lamine SARR, Politikwissenschaftler und Historiker, Univ.-Lektor mit dem Schwerpunkt auf Westafrika
  • Berndt SCHIPPLER, Ph.D, promovierter Historiker mit Schwerpunkt Territoriale Veränderungen

Interview-Partner:

  • Mag. Michael GRABER, Finanzreferent der KPÖ
  • Isabella HEYDARFADAY, Spitzenkandidatin der Weißen für die Nationalratswahl 2017
  • Stefan KOCH, Pressesprecher der Werteunion in der Union
  • Dr. Peter KOLBA, Jurist, Fraktionsschef der Liste Pilz im Österreichischen Parlament
  • Walter NADERER, Obmann-Stellvertreter und Mitbegründer von G!LT
  • Dr. Karl SCHNELL, Mediziner und Gründer der Freien Liste Österreich (FLÖ)
  • Mag. Martin SCHENK, Vizedirektor der Diakonie Österreich, Mitbegründer der Armutskonferenz, Univ.-Lektor mit Schwerpunkt: Armut und Arbeitslosigkeit