KULTURELLE PROBLEME ZWISCHEN „NEUSIEDLERN“ UND „ALTEINGESESSENEN“ IN AFRIN

T e b e l  – R e p o r t  ¦  BESPRECHUNG

Etwa 68 000 Menschen aus Ost-Ghouta haben sich in der Gegend von Afrin angesiedelt. Al Monitor betrachtet in einem Artikel die kulturellen Probleme zwischen Kurden und diesen „Neusiedlern“. So weist Al-Monitor darauf hin, dass die jungen Kurdinnen westlicher gewandet sind, während die Frauen der arabischen Neuankömmlinge „eine schwarze Abaya und einen Schleier, der ihre Gesichter bedeckt“ tragen und nur ihre Augen zeigen.

Seit der Gemeinderat unter Billigung der türkischen Obrigkeit am 10. November die Wiedereinführung gemischter Schulklassen in allen öffentlichen Schulen beschloss, führte dies – so al-Monitor – nun dazu, dass zahlreiche „Neuankömmlinge“ aus Ost-Ghouta ihre Kinder nicht mehr in die Schule schicken, gegen diese Maßnahme demonstrieren und drei illegale Schulen eröffnet wurden.

 

Der ganze Artikel erschien in al-Monitor unter dem Titel «Why Ghouta refugees in Afrin refused to send their children to school».